Visioform Ressourcen fuers Leben

News, kostenlose Kurse, Fernkurse, Artikel, Buecher, Beratung, Trainings und Fortbildungen fuer ein selbstbestimmtes, gesundes und erfuelltes Leben

25 Sep 2005

Die reizenden Frauen

Abgelegt unter: — Ulla Sebastian @ 11:01 am

Frauen würden noch reizender sein,
wenn man in ihre Arme fallen könnte,
ohne in ihre Hände zu fallen.

Ambrose Bierce

17 Sep 2005

Feedback zum Fernkurs Geld

Abgelegt unter: — Ulla Sebastian @ 8:24 am

Eine Teilnehmerin an einem Fernkurs schrieb:

“Hallo Ihr Lieben,

nachdem ich nach den ersten Sitzungen emotional aufgewühlt war und mit schmerzhaften Teilen aus meiner Vergangenheit konfrontiert wurde, habe ich mich wieder beruhigt und kann die Dinge für mich klar sehen.

Ein besonders schönes Geschenk für mich ist die Tatsache, dass ich mich immer besser abgrenzen kann. Ich habe keine Angst mehr etwas zu verpassen oder zu verlieren, sondern fühle mich wohl dabei zu wissen, was für mich gut ist. Dafür bin ich sehr dankbar.

Ein schöner Nebeneffekt…
meine Energie, die oft nicht weiß, wo sie überall hin soll, kann ich momentan im Sport konzentrieren. Das ist ganz fein.

Ich bin gespannt, wie es weitergeht.

Möchten Sie wissen, wie solch ein Fernkurs vor sich geht?

Am besten erfahren Sie es, wenn Sie teilnehmen. Ihre nächste Gelegenheit ist der Fernkurs zum Thema Geld. Er beginnt am 4. Oktober

Hier finden Sie
Informationen zu den Themen
Bedingungen und Kosten
Feedback anderer Teilnehmer und Forschungsergebnisse
Anmeldung
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16 Sep 2005

Das verkümmerte Leben

Abgelegt unter: — Ulla Sebastian @ 10:07 am

Das verkümmerte Leben
oder Erlebniswelt und Krankheit

Band 2 des Zyklus Wege zum Leben

Die Hinweise in Klammern beziehen sich auf die Kapitel des Buches

Krankheiten entstehen im Schnittpunkt soziokultureller wie leibseelischer Faktoren. Sie sind ebenso Ausdruck historisch bedingter Lebensbedingungen (Band 1: III.3) wie Hinweis auf die Notwendigkeit, die eigenen Lebensmuster zu überprüfen. Sie fordern uns auf, uns mit gesellschaftlichen Erwartungen und eigenen Ängsten auseinander zusetzen und die Frage nach den eigenen Sinnbezügen zu stellen. Diese Fragen stellen sich je nach Lebensgeschichte anders, doch ist oft die Art des Leidens, die Art der Krankheit schon ein Hinweis auf die “vergessenen” Fragen.

So sind die Biopathien, die Lebensleiden wie Krebs, Herz-Kreislauf-Krankheiten, Alkoholismus usw. Ausdruck gesellschaftlicher Entfremdung wie dem individuell erfahrenen Verlust des eigenen inneren Zentrums, des ‘wahren” Selbst (Band 2: I).

Diesen Verlust können Sie erfahren als den Verlust der Heimat, des symbiotischen Paradieses der frühen Mutter-Kind-Beziehung, das Sie leer und depressiv zurücklässt.

Sie können versuchen, diese Leere mit Alkohol oder Medikamenten zu betäuben oder Ihr Denkvermögen in Migräneanfällen ausschalten, weil Ihnen nur zwei Lösungen möglich scheinen: Resignativer Rückzug oder eine Pseudo-Unabhängigkeit als Abwehr der Sehnsucht nach dem verloren gegangenen Paradies.

Kulturell werden Frauen für das Paradies und die Austreibung daraus verantwortlich gemacht. In ihrer Selbstbeschränkung auf die asexuelle Rolle als Mütter und Töchter tragen sie zur Mystifizierung bei (Band 2: II).

Im Zuge der Entwicklung der bürgerlich-kapitalistischen Gesellschaftsordnung wird das mütterliche Frauenleitbild ergänzt um den Aspekt der Reinheit der christlichen Jungfrau Maria, die ihren Platz im Himmel vertauscht mit der sittlichen Ehefrau und Mutter. Sie ist einerseits die Herrscherin des Hauses, andererseits dem Manne untertan. Von ihr lernen die Söhne, ihre sexuellen Liebesbedürfnisse umzuformen in Leistung, Askese und Pflichterfüllung.

Der Herr des Hauses, der sich der Autorität des Staates beugt, repräsentiert diese Autorität in der Familie. Er setzt sie heute zum Teil mit Gewalt durch, wenn seine Besitzrechte an der Frau gefährdet sind. Seinem Pflichtgefühl, der Askese und der Leistung fällt die Kreativität und die Spontaneität zum Opfer. In den extremeren Formen zahlt er dafür mit Zwangshandlungen oder im Zwangscharakter (Band 2: III).

Die patriarchalen Strukturen, die die männlichen und weiblichen Lebenszusammenhänge durchziehen, definieren Mann und Frau als zwei Sorten Mensch. Sie agieren ihre Enttäuschung aneinander, den Hass über die versagte Liebe im Kampf der Geschlechter aus.

Sie nutzen die sexuelle Begegnung zur aggressiven Bestrafung und Abwertung, Lächerlichmachen und Diskriminierung des anderen Geschlechts und damit zugleich des eigene Geschlechts. Sie wollen Vater und Mutter dadurch überwinden, dass sie mehr Mann und mehr Frau sind als diese (Band 2: IV).

Das verkümmerte Leben: das sprachlose Selbst, die verlorene Heimat, die verkümmerte Kreativität können wir nur wieder finden, wenn wir uns auf den Weg machen und auf die Suche begeben (Band 3).

Für eine Einführung in das Verständnis der Zusammenhänge von Erlebniswelt, Krankheit und Heilung und einen Überblick über das Themenspektrum aller drei Bände können Sie ein kostenloses Ebuch hier herunterladen

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Preis für Band 2: Euro 24,00
Preis für alle drei Bände: Euro 44,00

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Ich wünsche Ihnen eine fruchtbare und inspirierende Lektüre

Ulla Sebastian

09 Sep 2005

Band 1 der Wege zum Leben

Abgelegt unter: — Ulla Sebastian @ 9:57 am

Die Entstehung von Erlebniswelten oder
Die Konstruktion der Wirklichkeit

Band 1 des Zyklus Wege zum Leben

Den gedanklichen Zusammenhang dieses Bandes will ich anhand der Themen der einzelnen Abschnitte skizzieren, um damit zugleich die Zusammenhänge zwischen den Kapiteln zu verdeutlichen.

Die Alltagswelt ist die Welt, der wir zunächst begegnen. Wir werden in sie hineingeboren und halten sie zunächst für die Wirklichkeit (Kapitel I.1).

Diejenigen, die, meist akademisch geschult, die Täuschungen der Alltagswelt durchschauen, wenden sich der Wissenschaft zu, die sich am kartesianischen Weltbild orientiert. Sie analysiert die Welt aus der sicheren Distanz von außen. Erkenntnisse der Quantenphysik haben dieses Bild ins Schwanken gebracht (Kapitel I.2)

Der andere Weg der Wirklichkeitserfassung ist der innere Weg, der Weg der Erkenntnis, der bislang den esoterischen Schulen oder dem östlichen Wissen vorbehalten war. Statt die Welt von außen zu betrachten, offenbart sie sich der kontemplativen Betrachtung des Beschaürs, der um die Polarität der Erscheinungsformen weiß, für den sich die Innenseite des Menschen und die Außenseite des Lebens entsprechen (Kapitel I.3).

Unsere Aufgabe heute ist es, die in der abendländischen Wissenschaftsgeschichte entwickelte Fähigkeit des analytischen Denkens, des logischen Durchdringens mit der kontemplativen Sicht der esoterischen und östlichen Betrachtungsweise zu einer neuen Sicht vom Menschen und einem Wissenschaftsverständnis zu verbinden, was ganzheitlich engagiert und zugleich nicht-einmischend (taoistisch) auf Wachstum hin orientiert ist (Kapitel I.4).

Auf der individuellen Ebene macht uns die alleinige Ausrichtung auf die materielle Bewusstseinsebene, die Ebene der Sinne, abhängig von den physiologischen Grenzen unserer Wahrnehmung. Sie schränkt die Wahrnehmung unserer Umwelt ein und automatisiert sie, so dass wir unempfindlich werden gegenüber dem Vertrauten und in Routine und Gewohnheiten erstarren (Kapitel II.1).

Die Überbetonung des analytischen Prinzips, des Yang-Prinzips, und damit die Überbetonung der linken Großhirnhemisphäre lässt die Fähigkeit unserer rechten Gehirnhälfte, Zusammenhänge intuitiv, aus einem inneren Erkennen heraus zu erfassen, nicht zur Entfaltung, zumindest nicht zur Geltung kommen (Kapitel II.2).

Erfahrungen der Kindheit, die sich im Spannungsfeld zwischen biologischer Reifung und sozialer Umwelt bewegen und in der sich die Psyche als vom Körper abgelöste innere Bühne herausschält, prägen unsere individuelle Auffassung von der Wirklichkeit. In unserem Alltagsverständnis halten wir diese leicht für die einzig gültige Wirklichkeit, wenn wir im Verlauf des Lebenszyklus nicht mit Erfahrungen konfrontiert werden, die uns eines Besseren belehren (Kapitel II.3; II.4).

Das was uns eines Besseren belehrt, ist im Durchschnittsalltag der Weg des Leidens. Leiden kann lähmend oder schöpferisch sein, Schicksal oder Weg, je nachdem, wie wir Leiden und Krankheit verstehen (Kapitel III.1)

Im Leiden, in der Krankheit bricht sich Bahn, was wir ins unbekannte Dunkle des ‘Unbewussten’ oder ‘Vorbewussten’ abschieben. Jung nennt diesen abgeschobenen Teil unseren Schatten, der uns genau mit den Fragen konfrontiert, mit denen wir nichts zu tun haben wollen. Die Sozialpsychologie hat diesen Vorgang als “sich selbst erfüllende Prophezeiung”, die Psychoanalyse als Wiederholungszwang bezeichnet.

Unter dem Aspekt der Polarität bedeutet dieses Phänomen, dass wir in der Außenwelt solange auf Projektionen unseres eigenen Schattens stoßen, bis die angesprochenen Bereiche in der Begegnung mit anderen und im Herstellen und Erleben von Situationen unserem Bewusstsein zugänglich geworden sind. Unter diesem Aspekt ist unsere Außenwelt nichts anderes als die Projektion unserer Innenwelt, d.h. ich nehme aus der Außenwelt nur das wahr, was für mich selber wichtig ist und ordne diese Ausschnitte meiner Auffassung über die Wirklichkeit zu (Kapitel III.2).

Krankheiten entstehen im Schnittpunkt soziokultureller wie leibseelischer Faktoren. Sie sind ebenso Ausdruck historisch bedingter Lebensbedingungen (Kapitel III.3) wie Hinweis auf die Notwendigkeit, die eigenen Lebensmuster zu überprüfen. Sie fordern uns auf, uns mit gesellschaftlichen Erwartungen und eigenen Ängsten auseinanderzusetzen und die Frage nach den eigenen Sinnbezügen zu stellen. Diese Fragen stellen sich je nach Lebensgeschichte anders, doch ist oft die Art des Leidens, die Art der Krankheit schon ein Hinweis auf die “vergessenen” Fragen (Band 2).

Für eine Einführung in das Verständnis der Zusammenhänge von Erlebniswelt, Krankheit und Heilung und einen Überblick über das Themenspektrum aller drei Bände können Sie ein kostenloses Ebuch hier herunterladen

Preis für Band 1: Euro 18,00
Preis für alle drei Bände: Euro 44,00

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06 Sep 2005

Band 3 der Wege zum Leben erschienen

Abgelegt unter: — Ulla Sebastian @ 9:41 am

Der 3. Band des Zyklus Wege zum Leben mit dem Schwerpunkt

Aufbruch oder Erlebniswelt und Heilung liegt nun auch vor.

Den gedanklichen Zusammenhang dieses Bandes skizziere ich anhand der Themen der einzelnen Kapitel dieses Bandes

· Das verkümmerte Leben: das sprachlose Selbst, die verlorene Heimat, die verkümmerte Kreativität können wir nur wieder finden, wenn wir uns auf den Weg machen und auf die Suche begeben.

· Scheint der Weg allein zu schwierig, gibt es Begleiter, die aus verschiedenen Ansätzen und Richtungen her Unterstützung auf diesem Weg anbieten können. Je nach Praxis können sie solch einen Weg jedoch auch blockieren. Sie bieten dann Synthesen auf einer Oberflächenebene an, die der Beruhigung der Symptome statt der Veränderung dienen (Band 1). Wie weit dies geschieht, hängt auch von der Bereitschaft der Menschen ab, auf die sie treffen.

· Begibt sich jemand auf diesen Weg, so sind die darin liegenden Befreiungspotentiale und die Befriedigungen meist stärker als die zu bewältigenden Ängste. Sie treiben den Prozess voran. “Tao ist der Weg, den man nicht mehr verlassen kann”, heißt es in der östlichen Philosophie. Dieser Weg gestaltet sich je nach Ausgangslage und Erlebniswelt unterschiedlich (Band 3: II).

· Die Entfremdung lässt sich nur aufheben im Kontakt, im Kontakt zu anderen Menschen, zu den beseelten Kräften der Natur und zur eigenen leiblichen Natur.

Darin finden wir uns wieder, können die Lebensenergien und die sexuellen Energien aus ihren Blockierungen befreien und die Fähigkeit zur Liebe und zur schöpferischen Gestaltung dieser Welt zurückgewinnen. Sie können dann dem anderen Geschlecht statt aus der eigenen Bedürftigkeit aus der inneren Fülle heraus begegnen, die statt der identifikatorischen Verschmelzung die Vereinigung der Gegensätze ermöglicht (Band 3: II.1).

· Individuell wie kulturell bedeutet dies die Erkenntnis, dass wir in das verloren gegangene Paradies nicht zurückkehren können, sondern es auf einer neuen Ebene gewinnen müssen. Dazu müssen wir erwachsen werden, uns unsere Bedürfnisse nach Geborgenheit, Versorgung und Heimat zugestehen und erfüllen.

Besonders für Frauen bedeutet dies die Überwindung des asexuellen Leitbildes von Mutter und Tochter, um zu einem autonomen, sich selbst verwirklichenden und sexuell erfüllten Leben zu finden (Band 3: II.2).

· Für Männer bedeutet es das Risiko, sich dem Labyrinth der Gefühle zu stellen, die eigene männliche Natur zu entdecken und daraus die schöpferischen Kräfte zurückzugewinnen, die dem Menschen eigen sind statt den ‘Schwanz’ einzuziehen und sich den Frauen dienend zu unterwerfen, um sie an ihren Selbstverwirklichungs-bestrebungen zu hindern (Band 3: II.3).

· Wenn wir beginnen, uns selbst zu heilen, entsteht aus diesem Prozess das Bedürfnis nach einem einfacheren Lebensstil, nach sozialen Kontakten und politischem Engagement (Band 3. II.4).

· Dieser Weg ist in den letzten zwei Jahrzehnten von unterschiedlichen Bewegungen, Gruppen und Individuen gesucht und gefunden worden, Bewegungen, die ihre Gemeinsamkeit in der Entfaltung eines weiter entwickelten Bildes vom Menschen entdecken.

· Sie ermöglichen kulturell andere Lösungen als die individuelle Reise nach innen, die Entwicklung von schöpferischen Potentialen auch in neuen Formen des Zusammenlebens.

Sie stellen den Menschen als bewusstes Wesen in den Mittelpunkt ihrer Forschungs- und Bildungstätigkeit. Sie signalisieren die Wende von der Ich-Bezogenheit, die Fixierung auf die persönliche Geschichte hin zu Problemen, die andere Menschen, die Menschheit, die Natur und den Planeten betreffen.

· Zwei solcher Gemeinschaften, die Bauhütte in Schwand, Deutschland und Findhorn, Schottland werden vorgestellt.

Sie legen das Bild eines Menschen nahe, der nicht das Objekt seiner Bedingungen ist, ausgeliefert einer Umwelt, die ihm feindlich gegenübersteht und einer inneren Natur, die ihm verschlossen bleibt, sondern einen Menschen, der in der Verbindung mit der Natur seine äußere und innere Natur bewusst gestaltet und formt (Band 3: III).
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Ich wünsche Ihnen eine fruchtbare und inspirierende Lektüre
Ulla Sebastian

Preis für Band 3: Euro 18,00
Preis für alle drei Bände: Euro 44,00

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