Visioform Ressourcen fuers Leben

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27 Jul 2006

Studie zur Wirksamkeit der Tanztherapie bei Krebs

Abgelegt unter: — Ulla Sebastian @ 10:36 am

Tanztherapie erleichtert den Zugang zur Erlebensfähigkeit und zu seelischen Verarbeitungsprozessen, trägt zur Verminderung von Angst und Depressivität bei und führt zu höherem Wohlbefinden und Selbstbewußtsein. Zu diesen Ergebnissen kommt eine Pilotstudie, die mit Frauen in der onkologischen Rehabilitation an der Klinik für Tumorbiologie in Freiburg durchgeführt wurde.

Tanztherapie ist eine bewegungs- und körperorientierte Form der Psychotherapie, die von der Einheit von Körper, Geist und Seele des Menschen ausgeht. Ihr Ziel ist die authentische, selbstbestimmte Bewegung, über die Gefühle und
Stimmungen ausgedrückt und bisher unbewußte Konflikte einer Bearbeitung zugänglich gemacht werden können. Dadurch kann der Patient/die Patientin das Vertrauen in sich Selbst wieder erlangen und diese Erfahrungen in das Selbstkonzept integrieren.

Die Tanztherapie wurde 1996 im Rahmen der kunst-
therapeutischen Angebote in der Klinik für Tumorbiologie eingeführt. Als körperorientierte Psychotherapieform soll sie Tumorpatienten und -patientinnen im Prozess der Krankheitsverarbeitung unterstützen. Übergeordnete Ziele sind die Verbesserung des Selbstwertgefühls und der Lebensqualität.

An der Pilotstudie haben 67 Frauen teilgenommen. Ziel war es, die Messinstrumente zu testen, um spezifische Hypothesen zu Wirkfaktoren im Prozessverlauf zu entwickeln, die im Rahmen der Hauptstudie mit 115 Frauen überprüft wurden. Die Ergebnisse der Hauptstudie liegen Ende 2004 vor.

* Der Titel des Forschungsprojektes lautet: “Tanztherapie als Interventionsmethode in der onkologischen Rehabilitation”, eine Evaluation der tanztherapeutischen Wirkfaktoren und ihre Effektivität. Unterstützt wurde die Studie von
der Fördergesellschaft Forschung Tumorbiologie Freiburg.

Autorin der Pressemitteilung:
Barbara Riess, Klinik für Tumorbiologie, Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit,
Breisacher Str. 117, 79106 Freiburg, Email: riess@tumorbio.uni-freiburg.de

21 Jul 2006

Andere Menschen gibt’s nicht

Abgelegt unter: — Ulla Sebastian @ 8:37 am

Der erst Bundeskanzler von Deutschland, Konrad Adenauer (05.01.1876 - 19.04.1967) war durch seinen Witz und seine Schlagfertigkeit selbst noch in hohem Alter bekannt. Dazu trug seine Lebenseinstellung wesentlich bei.

Nehmen Sie die Menschen, wie sie sind, andere gibt’s nicht.

Auch Sie können solch eine positive Lebenseinstellung kultivieren.

Dazu biete ich ein breites Spektrum an Hilfestellungen an, die für jedes Portemonnaie erschwinglich sind.

In der Infothek finden Sie zahlreiche Artikel für Ihre Selbstreflektion

Kostenlose Kurse helfen Ihnen, Ihr Selbstbewusstsein zu steigern, Ihre Einstellungen zu Geld, Liebe und Gesundheit zu verbessern, Ihre Lebensaufgabe zu bestimmen und gesunde Beziehungen zu entwickeln.

Bücher zum Thema Prinzip Lebensfreude und Geld oder die Kunst, aus dem vollen zu schöpfen enthalten viele praktische Hinweise und Anleitungen zur Selbsthilfe

Wenn Sie eine erschwingliche professionelle Unterstützung suchen, bieten sich die Fernkurse an.

Bequem von zuhause aus und in Ihrem eigenen Tempo können Sie hier die Resonanz mit negativen Einstellungen, Gefühlen und Verhaltensweisen zu Geld, Liebe und Gesundheit verändern und positive Strategien entwickeln.

Weil diese Form des Lernens und der persönlichen Entwicklung immer mehr Verbreitung findet, habe ich ihr eine ganze Webseite gewidmet.

Wenn Sie eine ganz persönliche oder berufliche professionelle Unterstützung möchten, biete ich Beratung und Lebenshilfe, Coaching, und Trainings an.

Visioform Ressourcen fuers Leben

14 Jul 2006

Hilfreiche Artikel

Abgelegt unter: — Ulla Sebastian @ 8:31 am

Ich biete Artikel zu den folgenden Themen an

* Die Falle der eigenen Geschichte
* Leidenssucht
* Holographisches Neustrukturieren: Das Gesetz der Resonanz
* Von der Bioenergetischen zur Holographischen Analyse - Über die Kraft innerer Energiebilder

Schauen Sie mal hier herein

06 Jul 2006

Die Konstruktion der Wirklichkeit

Abgelegt unter: — Ulla Sebastian @ 9:05 am

Die Entstehung von Erlebniswelten oder
Die Konstruktion der Wirklichkeit

Band 1 des Zyklus Wege zum Leben

Die Wirklichkeit ist nicht das, als was sie uns erscheint.

Die Alltagswelt ist die Welt, der wir zunächst begegnen. Wir werden in sie hineingeboren und halten sie zunächst für die Wirklichkeit (Kapitel I.1).

Diejenigen, die, meist akademisch geschult, die Täuschungen der Alltagswelt durchschauen, wenden sich der Wissenschaft zu, die sich am kartesianischen Weltbild orientiert. Sie analysiert die Welt aus der sicheren Distanz von außen. Erkenntnisse der Quantenphysik haben dieses Bild ins Schwanken gebracht (Kapitel I.2)

Der andere Weg der Wirklichkeitserfassung ist der innere Weg, der Weg der Erkenntnis, der bislang den esoterischen Schulen oder dem östlichen Wissen vorbehalten war. Statt die Welt von außen zu betrachten, offenbart sie sich der kontemplativen Betrachtung des Beschauers, der um die Polarität der Erscheinungsformen weiß, für den sich die Innenseite des Menschen und die Außenseite des Lebens entsprechen (Kapitel I.3).

Unsere Aufgabe heute ist es, die in der abendländischen Wissenschaftsgeschichte entwickelte Fähigkeit des analytischen Denkens, des logischen Durchdringens mit der kontemplativen Sicht der esoterischen und östlichen Betrachtungsweise zu einer neuen Sicht vom Menschen und einem Wissenschaftsverständnis zu verbinden, was ganzheitlich engagiert und zugleich nicht-einmischend (taoistisch) auf Wachstum hin orientiert ist (Kapitel I.4).

Auf der individuellen Ebene macht uns die alleinige Ausrichtung auf die materielle Bewusstseinsebene, die Ebene der Sinne, abhängig von den physiologischen Grenzen unserer Wahrnehmung. Sie schränkt die Wahrnehmung unserer Umwelt ein und automatisiert sie, so dass wir unempfindlich werden gegenüber dem Vertrauten und in Routine und Gewohnheiten erstarren (Kapitel II.1).

Die Überbetonung des analytischen Prinzips, des Yang-Prinzips, und damit die Überbetonung der linken Großhirnhemisphäre lässt die Fähigkeit unserer rechten Gehirnhälfte, Zusammenhänge intuitiv, aus einem inneren Erkennen heraus zu erfassen, nicht zur Entfaltung, zumindest nicht zur Geltung kommen (Kapitel II.2).

Erfahrungen der Kindheit, die sich im Spannungsfeld zwischen biologischer Reifung und sozialer Umwelt bewegen und in der sich die Psyche als vom Körper abgelöste innere Bühne herausschält, prägen unsere individuelle Auffassung von der Wirklichkeit. In unserem Alltagsverständnis halten wir diese leicht für die einzig gültige Wirklichkeit, wenn wir im Verlauf des Lebenszyklus nicht mit Erfahrungen konfrontiert werden, die uns eines Besseren belehren (Kapitel II.3; II.4).

Das was uns eines Besseren belehrt, ist im Durchschnittsalltag der Weg des Leidens. Leiden kann lähmend oder schöpferisch sein, Schicksal oder Weg, je nachdem, wie wir Leiden und Krankheit verstehen (Kapitel III.1)

Im Leiden, in der Krankheit bricht sich Bahn, was wir ins unbekannte Dunkle des ‘Unbewussten’ oder ‘Vorbewussten’ abschieben. Jung nennt diesen abgeschobenen Teil unseren Schatten, der uns genau mit den Fragen konfrontiert, mit denen wir nichts zu tun haben wollen. Die Sozialpsychologie hat diesen Vorgang als “sich selbst erfüllende Prophezeiung“, die Psychoanalyse als Wiederholungszwang bezeichnet.

Unter dem Aspekt der Polarität bedeutet dieses Phänomen, dass wir in der Außenwelt solange auf Projektionen unseres eigenen Schattens stoßen, bis die angesprochenen Bereiche in der Begegnung mit anderen und im Herstellen und Erleben von Situationen unserem Bewusstsein zugänglich geworden sind. Unter diesem Aspekt ist unsere Außenwelt nichts anderes als die Projektion unserer Innenwelt, d.h. ich nehme aus der Außenwelt nur das wahr, was für mich selber wichtig ist und ordne diese Ausschnitte meiner Auffassung über die Wirklichkeit zu (Kapitel III.2).

Krankheiten entstehen im Schnittpunkt soziokultureller wie leibseelischer Faktoren. Sie sind ebenso Ausdruck historisch bedingter Lebensbedingungen (Kapitel III.3) wie Hinweis auf die Notwendigkeit, die eigenen Lebensmuster zu überprüfen. Sie fordern uns auf, uns mit gesellschaftlichen Erwartungen und eigenen Ängsten auseinanderzusetzen und die Frage nach den eigenen Sinnbezügen zu stellen. Diese Fragen stellen sich je nach Lebensgeschichte anders, doch ist oft die Art des Leidens, die Art der Krankheit schon ein Hinweis auf die “vergessenen” Fragen (Band 2).

Für eine Einführung in das Verständnis der Zusammenhänge von Erlebniswelt, Krankheit und Heilung und einen Überblick über das Themenspektrum aller drei Bände können Sie ein kostenloses Ebuch hier herunterladen

Klicken Sie hier für das Inhaltsverzeichnis und einen Überblick über Inhalt und Struktur des 1. Bandes

Preis für Band 1: Euro 18,00
Preis für alle drei Bände: Euro 44,00

Klicken Sie hier für die Ebuch-Bestellung

03 Jul 2006

Partnerschaftsprobleme durch Sexualität und Erotik

Abgelegt unter: — Ulla Sebastian @ 8:40 am

 Unzufriedenheit im Bereich Sexualität und Erotik ist die häufigste Ursache für Partnerschaftsprobleme - gefolgt von Schwierigkeiten im Gesprächsverhalten, wenn es um die Lösung von Konflikten geht. Das ist das Ergebnis einer Studie, die Psychologen der Universität Göttingen unter der Leitung von Dr. Ragnar Beer
durchgeführt haben.

Mehr als 50.000 Männer und Frauen im Alter von 20 bis 69 Jahren gaben anonym über das Internet Auskunft über ihre Zufriedenheit in 35 zentralen Bereichen der Partnerschaft. 49 Prozent der Befragten berichteten von Problemen
mit der Sexualität. Dabei schätzten sie diese noch weitaus schwerwiegender ein als Kommunikationprobleme, die mit 48 Prozent der Nennungen Platz zwei belegen. Auch die Art und Weise, wie ein Partner negative Gefühle und Kritik
zeigt oder äußert, löst häufig Konflikte aus (47 Prozent).

In der Liste der »Top 10« der Partnerschaftsprobleme folgen mangelnde Lebendigkeit und Spontanität in der Beziehung (44 Prozent) sowie nicht ausreichend Zeit, die die Partner füreinander oder für gemeinsame Aktivitäten aufbringen (39 Prozent).

Auch das Fehlen von Zärtlichkeit und körperlicher Zuwendung (38 Prozent), die mangelnde Bereitschaft, sich zu ändern (37 Prozent), und das zu geringe Maß an Zeit und Energie, die in die Partnerschaft investiert werden (36 Prozent), führen häufig zu Konflikten. Platz neun und zehn belegen mit jeweils 29 Prozent
der Nennungen die Unzufriedenheit über das Ausmaß an Liebe und Zuneigung sowie die zu hohen Erwartungen aneinander.

Die nach Angaben von Dr. Beer bisher größte wissenschaftliche Studie dieser Art ist Teil des Internet-Projektes Theratalk, das am Georg-Elias-Müller-Institut für Psychologie der Universität Göttingen angesiedelt ist. Es bietet online wissenschaftlich fundierte Partnerschaftstests, mit denen Probleme in der
Beziehung detailliert analysiert werden können. Hier ist auch der Test zu finden, der für die Befragung zur Zufriedenheit in der Partnerschaft eingesetzt wurde.

Weitere spezialisierte Testangebote beschäftigen sich mit Kommunikationsproblemen sowie mit Problemen nach einem Seitensprung für Untreue und Betrogene.

Weitere Informationen können unter http://www.theratalk.de abgerufen werden.

Quelle: Marietta Fuhrmann-Koch, Georg-August-Universität Göttingen

Der Fernkurs Als Mann und Frau das Leben genießen beginnt morgen.

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Informationen zu den Themen

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