Visioform Ressourcen fuers Leben

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29 Jan 2007

Cola laugt die Knochen aus

Abgelegt unter: — Ulla Sebastian @ 10:54 am

BOSTON - Frauen mittleren Alters sollten Cola meiden, wenn ihnen ihre Knochen lieb sind. Pepsi, Coke & Co treiben die Osteoporose kräftig voran. Das ergab eine Analyse von 2500 Teilnehmern der Framingham Osteoporosis Study. Täglicher Colakonsum mindert die Knochendichte an der Hüfte deutlich, und zwar nur bei Frauen. An der Wirbelsäule passiert nichts. Die Ursache vermutet man im Phosphatgehalt der Coffein-Limonade.

Katherine L. Tucker et al., Am J Clin Nutr 2006; 84: 936-942, Quelle: Medical Tribune, 41. Jahrgang/ Nr. 47 · 24.11.06 

25 Jan 2007

Bindung

Abgelegt unter: — Ulla Sebastian @ 10:49 am

Dr. Brigitte Gross verweist in ihrem handlichen und praktischen Buch “Bausteine der Veränderung” auf die Bedeutung der Bindung für die Entwicklung des Kindes.

Sie schreibt:

Die Bindungskraft ist eng verbunden mit der primären Liebe. Da, wo wir herkommen, sind wir am meisten gebunden und lieben auch am meisten. So wie ein Baum nicht bestimmen kann, wo er wächst, und er sich unterschiedlich entwickeln wird, je nach dem, ob er in einem geschützten Tal, auf einem exponierten Berg oder im Wald steht. Genauso fügt sich das Kind fraglos in die Familie ein, in die es hineingeboren wird und ist dieser verbunden mit innigster Kraft und aller Konsequenz. Es erlebt die Bindung als Liebe und Glück, unabhängig davon, wie die Bedingungen sind. Das Kind bekommt durch die Eltern sein Leben und ist deshalb auch elementar an sie gebunden. Diese Bindung ist für das Kind nicht lösbar, selbst wenn es sich später distanzieren oder sogar völlig entfernen sollte. Das kleine Kind liebt seine Eltern so bedingungslos, dass es sich sogar schlimmste Erniedrigungen gefallen lässt. Es ist bereit, schweres Leid auf sich zu nehmen, wenn es nur die Eltern behalten dar£

Wie auch immer Eltern sich verhalten, das Kind wird sie immer in der Tiefe seiner Seele lieben, auch wenn später möglicherweise andere Gefühle wie Wut, Enttäuschung, Trauer darüber gelagert sind.

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22 Jan 2007

Einwirkung der Sonne auf das Nervensystem

Abgelegt unter: — Ulla Sebastian @ 9:12 am

Der Physiker Morpheus (Pseudonym) schreibt in seinem Buch: Transformation der Erde über die Einwirkung der Sonne auf das Nervensystem:

Bekanntlich ist das Nervensystem eng mit dem Herz-Kreislauf-System verbunden. Jeder Mediziner weiß auch, welche bedeutende Rolle das Nervensystem bei der Regulierung und Steuerung aller Prozesse spielt, die im Organismus höherer Tiere und des Menschen vor sich gehen. Demzufolge ist es nicht erstaunlich, daß der Sonneneinfluß sich gleichzeitig sowohl auf die Nerven als auch auf das Herz des Menschen auswirkt.

An den aktiven Sonnentagen erscheinen in den Krankenhäusern wesentlich häufiger als gewöhnlich Hilfesuchende mit neuralgischen Beschwerden, mit Stenokardieanfällen (Herzkrampf) und Migräne. Bereits 1925 zeigte Professor Tschishewski auf der Grundlage eines umfangreichen Materials (45 000 Beobachtungen), daß sich in fast 40 Prozent aller Fälle das Nervensystem gleichzeitig, synchron mit der Aktivität der Sonne, gereizt zeigt. Später wurde dies durch sehr zahlreiche Arbeiten aus der ehemaligen Sowjetunion, Rußland, den USA und anderen Ländern bestätigt.

Gegenwärtig besteht kein Zweifel mehr daran, daß auf Sonneneinflüsse vor allem das Nervensystem, dieser auf die äußere Einwirkung am empfindlichsten antwortende Teil des menschlichen Organismus, reagiert. Das Zentralnervensystem wird bei Wirbeltieren und bei Menschen durch das Rückenmark und das Gehirn gebildet. Es ist die “materielle Basis” der Psyche des Menschen.

Das Buch von Morpheus können Sie hier erwerben

17 Jan 2007

Die Arbeit mit Symptom-Hyperräumen

Abgelegt unter: — Ulla Sebastian @ 10:17 am

Arnold Mindell beschreibt in seinem Buch “Quantengeist und Heilung.” die Arbeit mit Symptom-Hyperräumen als eine revolutionäre Art, über die Symptome den Weg zu uns selber zu finden.

Er schreibt

Sowohl die Physik als auch der Schamanismus halfen mir, Symptome auf eine multidimensionale Weise zu verstehen und mich ihnen so zu nähern. Bevor wir im Verlauf der nächsten Seiten an einem Symptom zu arbeiten beginnen, möchte ich mit dem Alltags-Ich mitfühlen, das an Symptomen leidet und Scheu verspürt oder Angst hat, daran zu arbeiten. Gewiss kann zu viel Mitgefühl mit Symptomen die Kraft in ihnen verharmlosen und die dem Problem innewohnenden potentiellen Fähigkeiten für ungültig erklären.

Wenn Sie Ihre inneren Erfahrungen eingehend studiert haben oder meditiert oder an sich gearbeitet haben, zögern Sie vielleicht, den Fokus auf ein Symptom zu richten, insbesondere, wenn das Symptom chronisch, schmerzhaft oder erschreckend ist. Sie mögen das Gefühl haben, bereits zu viel darauf zu fokussieren, und sind gelangweilt oder fühlen sich frustriert. Die folgende Methode der inneren Arbeit führt jedoch über schwierige Erfahrungen hinaus in mögliche Hyperräume. Nehmen Sie die Haltung eines Schamanenlehrlings ein: Freuen Sie sich darauf, Ihr Bewusstsein auf verschiedenen Ebenen der Erfahrung zu benutzen und andere Bereiche, andere Welten zu erforschen. Seien Sie mutig, aber, was noch wichtiger ist, betrachten Sie die Arbeit als eine Wahrnehmungsschulung.

Geben Sie sich Zeit, um Ihre Aufmerksamkeit zu sammeln und Ihrer Erfahrung zuzuwenden. Sie können die folgende Übung alleine oder mit jemand anderem machen. In den Klammern finden Sie Beispiele und Beschreibungen von Erfahrungen anderer.

Wenn Sie an der Übung und diesem Buch interessiert sind, können Sie das Buch von Arnold Mindell hier erwerben

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10 Jan 2007

Ordnung im Sinne von Regeln und Vereinbarungen

Abgelegt unter: — Ulla Sebastian @ 9:46 am

Dr. Brigitte Gross verweist in ihrem handlichen und praktischen Buch “Bausteine der Veränderung” auf Regeln und Vereinbarungen als wesentliches Prinzip der Vereinbarung.

Sie schreibt:

Erst Regeln und Vereinbarungen bewirken, dass ein Familiensystem funktioniert. Kinder, die ohne Regeln erzogen werden, fühlen sich verunsichert und werden - wie die antiautoritäre Erziehung zeigte - aggressiv. Das Einhalten der Vereinbarungen sichert die Zugehörigkeit (Bindung). jedes Kind spürt instinktiv, dass es Grenzen geben muss, und gibt keine Ruhe, bevor es nicht erfahren hat, womit diese erreicht sind.

Dasselbe gilt für die Paarbeziehung. Gemeinsam gefundene Vereinbarungen im Bezug auf Beziehungsgestaltung und Zusammenleben und deren bestmöglichste Einhaltung erleichtern das Funktionieren der Beziehung. Dies wird als Indikator für Verlässlichkeit und Engagement erlebt, was zu gegenseitigem Vertrauen und sich geschätzt und geliebt fühlen führt.

Bei der Gestaltung der Vereinbarungen ist auf den Ausgleich zu achten, sodass beide gleich viel “gewinnen” und “verlieren”. Dies ist nicht buchhalterisch zu verstehen. Die Vereinbarungen unterliegen Wandlungen, da das gemeinsame Leben immer wieder größeren Veränderungen (Liebespaar, Ehepaar, Eltern von Kleinkindern, pubertierenden Kindern … ) unterworfen ist, wo es Anpassungsvereinbarungen bedarf.

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09 Jan 2007

Die Lebensfreude nachhaltig verankern

Abgelegt unter: — Ulla Sebastian @ 8:10 am

Heute beginnt der Fernkurs: Der Mut, authentisch zu sein. Der Fernkurs läuft über 10 wöchentliche Sitzungen. Erfahrungsgemäss haben diese langfristigen Kurse eine die Persönlichkeit festigende und bewusstseinserweiternde Wirkung.

Sie finden hier Themen, Preise, Bedingungen und Hintergrundinformationen zum Verfahren

Sie können sich bis nächste Woche Montag anmelden.

Im Forum des Fernkurses haben die Teilnehmer die Möglichkeit, sich über die Sitzungen auszutauschen. Hier ein Kommentar zum Thema Lebensfreude

“Liebe Ulla, liebe KursteilnehmerInnen,

der Kurs hat mir gut getan, auch wenn die Schwere überwiegt und meine Vision nicht fertig ist.

Ich habe das Gefühl bei mir es hakt beim Verwandeln der Stressfaktoren, beim Hinwenden zur Lebensfreude. Es gelingt mir immer wieder, ich genieße das Leben, doch kurze Zeit später hänge ich wieder im nächsten Loch. Das Hinwenden zur Lebensfreude ist also bei mir nicht nachhaltig. Die Abstände, wann das nächste Loch wieder auftauchte und ich drumherum ging oder reinfiel, waren diesen Sommerkurs über sehr kurz.

Ich spüre die Verantwortung, die bei mir liegt und sehe dies auch als Chance. Ich weiß theoretisch, dass ich wähle.

Mir fehlt das Wie für eine Nachhaltigkeit. Wie wähle ich Lebensfreude dauerhaft? Wie kann ich aufhören zu kämpfen, zu kritisieren, zu hadern? Alle Methoden des Fernseminars sind dazu da, denke ich. Ich habe bei mir das Gefühl. es fehlt mir an der Regelmäßigkeit, mit der ich einfache, in mein Leben integrierbare Elemente anwende. So, wie manche regelmäßig meditieren etwa.

Euch allen Danke für die Offenheit in den Beiträgen. Ich empfinde es auch als sehr bereichernd, Euch auf Eurem Weg lesend erleben zu können.

Dir Ulla auch noch einmal Danke für dieses Fernseminar. Ich werde gewiss noch mehrere besuchen, da mir diese Begleitung auf meinem Weg hilft.

Herzliche Grüße
M.”

Die nächsten beiden Kurse zum Thema Liebe und Gesundheit, in denen diese Fragen eine Rolle spielen, finden erst im April und Mai statt.

Sie können bis dahin mein Buch Prinzip Lebensfreude nutzen.

Es gibt Ihnen viele praktische Hinweise und Anleitungen, wie Sie Ihr positives Selbst stärken können, so dass Sie selbstbewusst und mit einem Gefühl innerer Sicherheit ihre Lebensfragen meistern können.

Hier finden Sie Inhaltsverzeichnis und Leseprobe

Und hier können Sie es über Amazon bestellen

04 Jan 2007

Der Mut zur Selbständigkeit

Abgelegt unter: — Ulla Sebastian @ 10:16 am

Am Dienstag beginnt der Fernkurs: Der Mut, authentisch zu sein, der über 10 Wochen läuft.

Im Forum haben die Teilnehmer die Möglichkeit, sich über die Sitzungen auszutauschen. Hier ein kurzer Dialog zum Thema Selbständigkeit

Hallo, S.

ich habe deinen Beitrag mit Interesse gelesen und möchte dich in Richtung Selbständigkeit anspornen.

Ich habe vor 14 Jahren meinen sicheren Lehrerjob aufgegeben, mich weitergebildet und nach einem Jahr begonnen freiberuflich zu arbeiten. Es war kein Zuckerschlecken, da zu der Zeit meine Kinder noch klein waren, aber bereuen tue ich es nicht. Das Gefühl der Unabhängigkeit, Freiheit und Selbstbestimmtheit ist mit nichts zu vergleichen, außerdem entwickelst du mehr Selbstdisziplin. Du bist ja deine eigene Herrin und keiner sagt dir mehr, was du tun oder lassen sollst.

Für mich war das am Anfang schwierig, doch ich habe eine Menge dadurch gelernt, was ich heute nicht mehr missen möchte.

Also, pack’s an, es wird dich weiterbringen, auf jeden Fall in Richtung inneren Reichtum!!!

Herzliche Grüße
K.

Hallo K.
danke für Dein Interesse und Deine Ermutigung.

Ich habe mich gefreut aber auch richtig Angst bekommen, vielleicht weil ich spüre, daß die Selbständigkeit immer näher kommt. Die finanzielle Unsicherheit des Übergangs macht mir Angst.

Da ich aber gerade das Thema Prüfungsangst, bzw. Überwindung derselben als ersten Schritt anbieten will, habe ich dann den Umgang mit meinen Ängsten durchdacht.

Ich kann entweder Schritt für Schritt gehen, bis ich die nötige Sicherheit finde, meinen Job endgültig loszulassen. Oder ich kann alle meine Ängste aufschreiben (ich verdränge sie aber immer wieder) und sie der Reihe nach mit EFT bearbeiten. EFT ist eine Methode zur Auflösung hinderlicher Gefühle mit der ich arbeiten will.

Viele Grüße
S.

Hier finden Sie
Informationen zum Thema
Bedingungen und Kosten
Feedback anderer Teilnehmer und Forschungsergebnisse
Anmeldung

02 Jan 2007

Der Mut, authentisch zu sein

Abgelegt unter: — Ulla Sebastian @ 8:40 am

Am nächsten Dienstag, dem 9. Januar beginnt der zehnwöchige Kurs mit dem Thema: Der Mut, authentisch zu sein

Authentisch zu sein erfordert Mut,
der Mut, zur eigenen Wahrheit zu stehen,
der Mut, die eigene Wahrheit auszudrücken,
der Mut zu riskieren, liebe Menschen zu verlieren
statt die eigene tiefere Wahrheit aufzugeben.

Das Ziel dieses Fernkurses ist es, Mut, Kraft und Zuversicht für den eigenen Weg zu stärken.

Hier finden Sie

Antworten zu häufig gestellten Fragen nach dem Hintergrund und Verfahren der Fernkurse

Bedingungen und Kosten

Sie können sich hier anmelden

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01 Jan 2007

Neujahrswünsche

Abgelegt unter: — Ulla Sebastian @ 9:06 am

Der griechische Philosoph Seneca denkt über die Frage nach,
warum wir Menschen klagen, das Leben sei zu kurz.
Seine Schlussfolgerung:

Das Leben ist lang, wenn man es recht zu gebrauchen weiß

George Bernard Shaw beschreibt seine Lebensvision und Motivation mit den folgenden Worten:

Dies ist die wahre Freude im Leben …
einem Zweck zu dienen, den man selbst als höheren erkannt hat …
eine Kraft der Natur zu sein statt eines zappelnden kleinen Klumpens
voller Gebrechen und Beschwerden über eine Welt,
die sich nicht dazu herabläßt, ihn glücklich zu machen …

Ich bin der Meinung, daß mein Leben der Allgemeinheit gehört,
und solange ich lebe, ist es mein Privileg,
alles für sie zu tun, was in meinen Kräften steht.

Ich möchte vollkommen verbraucht sein, wenn ich sterbe.
Denn je härter ich arbeite, desto mehr lebe ich.
Ich freue mich über das Leben um seiner selbst willen.
Das Leben ist für mich kein kleines Licht.
Es ist eine strahlende Fackel, deren Träger ich im Augenblick bin,
und ich will, daß sie so hell wie nur möglich leuchtet,
bevor ich sie an zukünftige Generationen weitergebe.

Ich wünsche Ihnen und Euch für das Jahr 2007, solch eine Kraft der Natur zu sein, das Leben um seiner selbst willen zu lieben und das eigene Licht so hell wie nur möglich leuchten zu lassen

Ulla Sebastian

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