Ich werde oft gefragt, wie wichtig die Höhe des Geldes für die eigene Zufriedenheit ist.
Nach meiner Erfahrung ist, abgesehen von einem lebensnotwendigen Minimum, die Geldmenge nicht ausschlaggebend. Ob sich jemand als reicher oder armer Mensch bezeichnet, hat mehr mit dem Bewusstsein dessen zu tun, was einem im Leben wichtig ist statt mit der Geldmenge, die jemand hat.
Ich habe den Titel meines Buches bewusst Geld oder die Kunst, aus der Fülle zu schöpfen genannt, weil Fülle Lebensqualität bedeutet im Unterschied zu Geld. Dazu zählen Gesundheit, freundschaftliche Kontakte, eine harmonische Beziehung und eine erfüllende Tätigkeit.
Wenn das gegeben ist, werden sie dort viel weniger Streit finden als wenn jemand sich gedemütigt, abgewertet, ungeliebt oder vereinsamt fühlt. Und geldreiche Menschen sind davon genauso betroffen wie weniger reiche Menschen.
Wenn Sie mehr zu diesem Thema erfahren wollen, schauen Sie in das Buch Geld hinein
Es leitet Sie mit vielen Übungen und Beispielen durch das gesellschaftliche und persönliche Labyrinth der Gedanken, Gefühle und Verhaltensweisen zu Geld.
Hier finden Sie mehr Infos, Inhaltsübersicht und eine Leseprobe hinein
